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Die Deutschen verwenden im Vergleich am wenigsten Zeit für mediale Aktivitäten (63 Stunden/Woche), lehnen personalisierte Werbung ab und legen keinen grossen Wert auf Breitbandinternetanschlüsse und Unterhaltungselektronik. Zu diesem Schluss kommt die weltweite Deloitte-Studie «The State of Media Democracy». Die Deutschen werden also ihrem Ruf gerecht, Skeptiker bei der Adaption und Nutzung neuer Medienangebote zu sein. Am besten ausgestattet sind die Amerikaner und Briten, den meisten Enthusiasmus findet man bei Brasilianern und Japanern.
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